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`!Geispitzen`! ist eine `F33f`_`[französische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankreich]`_`f `F33f`_`[Gemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinde_(Frankreich)]`_`f mit 516 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im `F33f`_`[Département Haut-Rhin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Département_Haut-Rhin]`_`f in der `F33f`_`[Region`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Region_(Frankreich)]`_`f `F33f`_`[Grand Est`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grand_Est]`_`f (bis 2015 `F33f`_`[Elsass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elsass]`_`f). Sie gehört zum `F33f`_`[Kanton Brunstatt-Didenheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kanton_Brunstatt-Didenheim]`_`f und zum Gemeindeverband `F33f`_`[Saint-Louis Agglomération`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saint-Louis_Agglomération]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Geografie`#geografie]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Bevölkerungsentwicklung`#bev-lkerungsentwicklung]`_`f
• `F0af`_`[Sehenswürdigkeiten`#sehensw-rdigkeiten]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft`#wirtschaft]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geografie
Geispitzen liegt im `F33f`_`[Sundgau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sundgau]`_`f auf 246 bis 333 Metern `F33f`_`[Höhe über dem Meeresspiegel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Höhe_über_dem_Meeresspiegel]`_`f, 18 Kilometer nordwestlich von `F33f`_`[Basel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Basel]`_`f, 14 Kilometer südöstlich von `F33f`_`[Mülhausen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mülhausen]`_`f, neun Kilometer südöstlich von `F33f`_`[Rixheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rixheim]`_`f und drei Kilometer nordwestlich des Kantonshauptorts `F33f`_`[Sierentz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sierentz]`_`f, zwischen den Nachbargemeinden `F33f`_`[Schlierbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schlierbach_(Haut-Rhin)]`_`f im Nordwesten und `F33f`_`[Waltenheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Waltenheim]`_`f im Südosten. Das Gemeindegebiet umfasst 6,02 Quadratkilometer. Im Osten hat die Gemeinde einen Anteil am `F33f`_`[Forêt Domaniale de la Hardt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harthwald]`_`f.
>>Geschichte
Das Gemeindegebiet ist seit der `F33f`_`[Jungsteinzeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jungsteinzeit]`_`f besiedelt. Es wurden zwei Siedlungen aus `F33f`_`[gallo-römischer Zeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gallo-römische_Kultur]`_`f auf dem Gemeindegebiet entdeckt. Außerdem wurden Überreste der `F33f`_`[Römerstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römerstraße]`_`f von `F33f`_`[Kembs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kembs]`_`f `*(Cambete)`* nach `F33f`_`[Besançon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Besançon]`_`f `*(Vesonito)`* gefunden.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
Geispitzen wurde 1276 als `*Geispotzheim`* erstmals urkundlich erwähnt. Die Ortschaft gehörte zur `F33f`_`[Seigneurie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seigneur]`_`f von `F33f`_`[Landser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landser_(Haut-Rhin)]`_`f, die wiederum seit dem 13. Jahrhundert den `F33f`_`[Habsburgern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habsburg]`_`f gehörte. Geispitz litt im 15. und 16. Jahrhundert unter militärischen Auseinandersetzungen zwischen Basel und dem `F33f`_`[Heiligen Römischen Reich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heiliges_Römisches_Reich]`_`f. Zwei Hauptbebauungsperioden sind erkennbar, gegen Ende des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nach dem `F33f`_`[Dreißigjährigen Krieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dreißigjähriger_Krieg]`_`f (1618–1648).`:cite-ref-merimee-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-merimee-2]`_`f]
1793 erhielt Geispitzen (als `*Geispitz`*) im Zuge der `F33f`_`[Französischen Revolution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Französische_Revolution]`_`f (1789–1799) den Status einer Gemeinde und 1801 das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. 1871 wurde die Gemeinde wegen Gebietsveränderungen durch den Verlauf des `F33f`_`[Deutsch-Französischen Kriegs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsch-Französischer_Krieg]`_`f (1870–1871) in das `F33f`_`[Deutsche Reich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Reich]`_`f eingegliedert. Nach dem `F33f`_`[Ersten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f (1914–1918) fiel es wieder an Frankreich.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
Im `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f (1939–1945) wurden Teile der Ortschaft zerstört.`:cite-ref-merimee-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-merimee-2]`_`f]
>>>Bevölkerungsentwicklung
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| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 298 | 303 | 306 | 395 | 441 | 418 | 412 | 502 |
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>>Sehenswürdigkeiten
`!Die `F33f`_`[Pfarrkirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pfarrkirche]`_`f Saint-Jean-Baptiste (`*Johannes der Täufer`*)`! wurde 1807 anstelle einer `F33f`_`[Kapelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kapelle_(Kirchenbau)]`_`f Saint-Germain aus dem 14. Jahrhundert erbaut. Der `F33f`_`[Glockenturm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Glockenturm]`_`f wurde 1925 vergrößert, 1927 bekam der Turm ein `F33f`_`[Walmdach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walmdach]`_`f. 1954, 1955 und 1976 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt. 1978 wurde der Turm mit einem neuen `F33f`_`[Satteldach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satteldach]`_`f versehen. Von den ursprünglichen Kircheneinrichtungen blieben nur die Chorstühle erhalten, die aus dem `F33f`_`[Kloster Lützel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kloster_Lützel]`_`f stammen. 1807 wurde auch das zugehörige `F33f`_`[Pastorat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pastorat]`_`f erbaut. 1960 wurde es verkauft und befindet sich heute im Privatbesitz.
Die ehemalige `!`F33f`_`[Mairie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mairie]`_`f (Bürgermeisterei)`!, die zugleich als Schule diente, wurde um 1900 erbaut. 1986 wurde eine neue Mairie gebaut, seitdem wird das Gebäude nur als Schule genutzt.
Die `!`F33f`_`[Zehntscheune`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zehntscheune]`_`f`! des Ortes wurde 1598 gebaut. 1980 wurde sie zu einem Festsaal umgebaut. Sie befindet sich in Privatbesitz.`:cite-ref-merimee-2-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-merimee-2]`_`f]
In Geispitzen gibt es noch einige `!Wohngebäude`! aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Tür des Hauses Nr. 11 ist mit einem Renaissancebogen gekrönt, über der Tür des Hauses Nr. 25 aus dem Jahr 1608 sieht man ein Schild mit den Berufen der ursprünglichen Bewohner.
An der Rue de la Libération findet man eine Anzahl gut erhaltener `!Fachwerkbauten`! aus der Zeit des Wiederaufbaues nach dem Dreißigjährigen Krieg (aus den 1680er Jahren), alle in `F33f`_`[Rähmbauweise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rähmbauweise]`_`f erstellt, zum Teil mit gemauertem Erd- oder Kellergeschoss, alle mit traufseitigen Lauben (mehrfach ist die Laubenbrüstung mit `F33f`_`[Andreaskreuzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Andreaskreuz_(Fachwerk)]`_`f verziert. Bei Nr. 20 ruht originellerweise die vordere Hälfte der Laube auf einem Wohnraum).`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Am Eingang der Route de Waltenheim liegt ein stattliches Gehöft mit gemauertem Erdgeschoss und schönem, noch in spätgotischer Weise profiliertem und mit `F33f`_`[Kragsturzbogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kragsturzbogen]`_`f versehenem Gewände des Hauseingangs.
>>Wirtschaft
Wichtige Erwerbszweige der Bewohner sind `F33f`_`[Ackerbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ackerbau]`_`f und die Zucht von `F33f`_`[Hausrindern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hausrind]`_`f.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
>>Literatur
• `*Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.`* Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1115–1116.
>>Weblinks
Commons
: Geispitzen
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f VR25 auf Itinéraires romains en France (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010
`:cite-note-merimee-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-merimee-2-0]`_`f Geispitzen in der Base Mérimée (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Geispitzen auf cassini.ehess.fr (französisch) Abgerufen am 26. Februar 2010
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f A. Gardner, M. Grodwohl: La maison paysanne du Sundgau. Alsatia, Colmar 1989, S. 107.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Annuaire des commerçants von Geispitzen auf der Webseite der La Communauté de Communes du Pays de Sierentz (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 24. September 2015 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) in Französisch.
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a